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  • Hermann Schumacher 19:32 am 30. June 2014 Permalink | Antworten
    Tags: D-STAR, Technik   

    Neue D-STAR-Controller (zumindest für mich) von ON8JL: http://www.on8jl.be/index.php
    Stand-alone ohne PC, Konfiguration komplett via Web-Interface, Firmware-Update verlangt allerdings physikalischen Zugang zum Controller. Der Repeater Controller kostet 310 €, Transceiver sind über die üblichen Mini-DIN-Stecker anzuschließen.
    Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen!

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  • Hermann Schumacher 09:19 am 24. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , D-STAR   

    Nachdem DB0ULM auf dem Baden-Württemberg-Reflektor DCS001P seit Wochen schon allein war, habe ich den Repeater jetzt versuchsweise auf den „anderen“ Baden-Württemberg-Reflektor DCS002J umgehängt. Die D-STAR-Politik, die zu einer solchen Fragmentierung führt, entzieht sich meinem Verständnis, aber vielleicht kann ja einer unserer Blog-Leser aushelfen!

     
    • Hermann Schumacher 17:44 am 25. April 2014 Permalink | Antworten

      Schon etwas älter, diese Glosse zum Thema DCS00n, aber immer noch lustig: http://mw0dnk.blogspot.de/2012/04/dcs-also-reflecting-our-national-traits.html

      • Harald 16:34 am 25. April 2015 Permalink | Antworten

        Hallo Herrmann,
        nachdem viele Ausländer jetzt einen eigenen DCS haben, die im DCS002 waren, ist man dazu übergegangen, den DCS001 zu entlasten. An Wochenenden sind auf dem DCS001 bis zu 230 Repeater, Hotspot und Dongle eingeloggt. Das muss alles verwaltet werden. Es ja ein privates Netz und kein gewerbliches.
        73 Harald DL2HCK

    • Gerhard 09:16 am 26. April 2014 Permalink | Antworten

      Hallo Hermann,
      der Raum DCS 001P war immer schon nur gering belegt. Nachdem DB0LBX sich auch ausgelinkt hatte,
      ist das halt mal so. Den Raum DCS002J hatte man in Südbaden erfunden. Nachdem ich dort zu einigen
      Bekannten Kontakt hatte habe ich DM0GRI-C dort eingelinkt. Sinnvoller ist der Raum DCS001R (Süd)

      vy 73, de Gerhard DC6PN

  • Hermann Schumacher 19:55 am 14. September 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , D-STAR   

    Software auf neuestem Stand 

    Die G4KLX-Software auf DB0ULM wurde auf den letzten Stand gebracht:

    • Soundcard Repeater 20130904
    • ircDDB Gateway 20130725

    Der Einsatz der neuen Repeater-Software hat nach meinem Eindruck das Empfangsverhalten deutlich verbessert (ohne dass ich dies sofort quantifizieren könnte). Für Erfahrungsberichte bin ich dankbar.

     
    • Wolfgang Galler (DG3DW) 11:26 am 13. Februar 2014 Permalink | Antworten

      Vor einigen Tagen mußte ich meinen Rechner wechseln; un dsomit auch das Betriebssystem von Windows 7 auf Windows 8.1. Unter diesem Betriebssystem wird der blaue Dongel unter der bisherigen Software von G4KLX nicht erkannt und lässt sich nicht initialisieren.
      Gibt es für Windows 8 eventuell eine neue Software?

      Vy 73 Wolfgang Galler
      DG3DW

  • Hermann Schumacher 10:41 am 24. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , D-STAR   

    Software-Aktualisierung vom 23. März 2013: zwei neue Features 

    Heute habe ich die G4KLX-Software auf die Beta-Versionen 20130323 aktualisiert. Diese bringt zwei neue Features:

    1. Es ist nun (für die Sysops) möglich, über Funk Nachrichten auf zu sprechen, die periodisch von DB0ULM ausgesendet werden sollen. Dies wird durch geeignetes Setzen der RPT1- und RPT2-Felder initiiert (mehr wird hier natürlich nicht verraten …). Durch diese Option können zum Beispiel Hinweise auf den nächsten OV-Abend, geplante Betriebsunterbrechungen und vieles andere mehr verbreitet werden.

    2. Nutzer können nun die DTMF-Sequenz „* *“ verwenden, um auf den Standard-Reflektor zurück zu schalten (aktuell DCS001P, der Baden-Württemberg-Reflektor). Dies finde ich sehr praktisch und sollte eifrig genutzt werden, wenn Nutzer den Repeater auf andere Reflektoren schalten (wozu ich herzlich einlade – neben DCS stehen Reflektoren der Gruppen XRF und REF weiterhin zur Verfügung).

     
  • Thomas Grassmann 17:26 am 16. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: D-STAR, DG8SF, DSTAR, DVRPTR V2   

    DVRPTR V2 – konsequente Weiterentwicklung der Version 1 

    Nachdem die DVRPTR V1 Platine in der ersten Version schon über ein Jahr bei vielen OM’s in Betrieb ist, wurde vor ca. 9 Monaten die zweite Version der Platine die DVRPTR V2 vorgestellt. Erster Unterschied ist das angewachsene Platinenabmaß von 100 x 100 mm. Das ist auch nicht verwunderlich; zum einen wurde der VocoderChip AMBE2020 aus dem Hause Digital Voice Systems, Inc. auf der Platine integriert, der in der V1 Version noch als Huckepack-Board optional auf des V1-Board aufgesteckt wurde und zum anderen sind bereits eine Reihe weiterer Steckerleisten vorgesehen, die in der Zukunft die Sende- Empfangserweiterung der Platine – auch iTRX genannt – aufnehmen soll.

    Frontplatte der DVRPTR V2 mit eingestecktem Mike

    Frontplatte der DVRPTR V2 mit eingestecktem Mike

    stand-alone-Betrieb direkt am Netzwerk möglich
    D-Star Betrieb lässt sich ganz gut auch ohne Internet betreiben, wenngleich immer noch die verbreitete Meinung herrscht, dass das nicht möglich sei. Dabei funktioniert die Datenübertragung auch bei direkten Punkt zu Punkt Verbindungen – man glaubt es kaum – ganz ohne Internet. Möchte man allerdings weltweiten Funkbetrieb machen, oder sich mit einem der vielen DCS-Reflektoren verbinden oder das direkte, sehr komfortable CCS-Routing nutzen, geht’s nicht ohne Verbindung ins Internet.
    Brauchte es bei der DVRPTR V1 noch den Rechner mit gestarteter Control-Center-Software, so bringt die DVRPTR V2 von Haus aus schon eine Ethernet Schittstelle „on board“ mit. Also, einfach ans heimische Netzwerk per RJ45 anschließen – und los geht’s.

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    • Franz Ronellenfitsch 19:57 am 14. Juli 2013 Permalink | Antworten

      Danke, die Hinweise und Links waren hilfreich, nachdem V2 nicht mehr lieferbar ist und ich ein Expl. aus Ebay erwerben konnte, ganz ohne irgendwelche Infos. Immerhin empfängt das Gerät inzwischen.
      73, Franz DF3VW

  • Hermann Schumacher 17:24 am 16. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , D-STAR,   

    Bei DB0ULM werkeln jetzt die Beta-Releases 20130315 sowohl der pcrepeatercontroller- als auch der ircddbgateway-Software von G4KLX. Wesentlich ist vor allem folgende Neuerung im ircDDB-Gateway: hereinkommende CCS-Verbindungen trennen die existierenden Verbindungen nicht mehr. Dies behebt ein schwerwiegendes Manko der bisherigen Implementierung, die für eine ziemliche Verärgerung bei lokalen Nutzern hätte führen können.
    Initiiert man eine CCS-Verbindung auf DB0ULM, werden nach wie vor alle anderen Verbindungen getrennt. Dies ist notwendig, um keine „Loops“ auftreten zu lassen. Also – vor Starten eines CCS-Rufs bitte einen Augenblick zuhören und ggf. den CCS-Ruf ankündigen, damit andere Nutzer wissen, warum sie z.B. vom üblichen Reflektor „abgehängt“ werden.
    Nach Ende der CCS-Verbindung (mit DTMF-A trennen) schaltet DB0ULM sofort auf die ursprünglich eingestellte Verbindung zurück.

     
  • Hermann Schumacher 15:13 am 10. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: D-STAR   

    Etwas anderes als Sprache über D-STAR übertragen? 

    Digitale Übertragung über schmale Funkkanäle verlangt nach einer ganzen Menge an Kompromissen. Notwendig sind Sprach-Kodierer (Vocoder), die den Informationsinhalt auf das reduzieren, was für die Verständlichkeit menschlicher Sprache noch ausreichend ist. Doch was passiert, wenn man über eine solche Funkstrecke etwas anderes als menschliche Sprache übertragen möchte? Einfach gesprochen: es geht schief, wie die Funkamateure der Utah VHF Society in einer sehr lesenswerten (englischsprachigen) Web-Veröffentlichung dargelegt haben.

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  • Hermann Schumacher 12:01 am 9. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , D-STAR   

    ircDDB Gateway ist jetzt mit Version 20130309 installiert. Diese Version sollte das Problem mit dem D-Plus-Modul lösen (hohe CPU-Last), daher ist D-Plus-Verlinken wieder möglich. Außerdem soll es sofortiges Wieder-Verlinken mit dem alten Reflektor nach Trennen einer CCS-Verbindung bieten (noch nicht getestet).

    Allerdings werden noch immer bei einem hereinkommenden CCS-Ruf alle anderen Verbindungen getrennt (bei ausgehenden muss das so sein). Dies zu beheben, verlangt laut Jonathan, G4KLX, signifikantere Veränderungen in seiner Software und ist späteren Releases vorbehalten.

     
  • Hermann Schumacher 20:40 am 6. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , D-STAR   

    Einige erste CCS-Experimente 

    Ich hatte heute Gelegenheit, mit Thomas, DG8SF, ein paar Experimente mit dem CCS-Routing zu machen.

    Ausstattung:

    DF2DR: IC-E92, 70cm-Zugang zu DB0ULM, G4KLX Software Beta 20130302

    DG8SF: IC-E92, 70cm-Zugang zu einem DVRPTR2-Hotspot (Standalone-Modus)

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    • Hermann Schumacher 18:24 am 7. März 2013 Permalink | Antworten

      Ein Update: Jonathan arbeitet an einer Version, bei der auf dem Ziel-Gateway nicht mehr alle anderen Links beendet werden. Diese Version hat er kurzzeitig als Version 20130307 bereitgestellt, aktuell aber zurückgezogen, weil es schwerwiegende Probleme gibt, wenn der Zielgateway gleichzeitig mit einer (hereinkommenden) CCS-Verbindung und einem Reflektor verbunden ist. Daher bleibt bis auf Weiteres die Version 20130302 die aktuelle, mit der Einschränkung, dass D-Plus-Reflektoren aktuell nicht erreicht werden können. Letzterer Bug wäre auch in der neuen Release behoben worden.

  • Hermann Schumacher 17:29 am 2. March 2013 Permalink | Antworten
    Tags: , , D-STAR   

    CCS-Routing per DTMF 

    Die Implementierung des CCS (Callsign Connection Service) Protokolls in der G4KLX-Software ist brandneu und es gibt aktuell noch keine spezifische Dokumentation. Dem Blog von DO5SL entnehme ich aber, dass aktuell nur die Eingabe des Zielrufzeichens per DTMF möglich ist, und nicht die Adressierung per URCALL-Eintrag (Quelle: DL5DI).

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    • Hermann Schumacher 15:34 am 12. März 2013 Permalink | Antworten

      Zwei Anmerkungen zum Umgang von ircDDB Gateway mit CCS:
      1. Ist im URCALL-Feld etwas anderes eingetragen als CQCQCQ, kann per CCS nicht geroutet werden.
      2. Befindet sich die Zielstation auf einem entfernten Repeater, wird eine Verbindung zwischen DB0ULM und diesem entfernten Repeater geschaffen, das heißt alle Stationen der beiden Repeater können alle anderen hören.

    • Uwe 11:31 am 8. Mai 2013 Permalink | Antworten

      Also ganz spontan: Mir erschliesst sich sich der Vorteil von DTMF Tönen zur Zeit noch nicht. Das Rufzeichen einer Station kenn ich und kann ich in URCall eingeben. Einen DTMF Ton muss ich erst nachschlagen. Ausserdem ist die Bedienung der ID-31 und ID-51 nicht auf DTMF ausgelegt. Ich kenne sicher noch nicht alle Argumente. Aber wenn ich Nummern tippen will, nehme ich mein Mobiltelefon.

      • Hermann Schumacher 17:32 am 8. Mai 2013 Permalink | Antworten

        Hallo Uwe,
        das DTMF-Routing verstehe ich nur als weitere Option (das Callsign-Routing per UR ist ja bei uns weiter möglich. Beim Mobilbetrieb weiß ich die DTMF-Eingabe aber sehr zu schätzen.
        73, Hermann

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