Aktualisierungen November, 2011 Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Hermann Schumacher 20:27 am 26. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , Radio Mobile   

    Funkfeldsimulation – ein erster Versuch 

    Großraumkarte Ulm mit Feldstärkeverteilung DB0ULM

    Großraumkarte Ulm mit Feldstärkeverteilung DB0ULM (Karte: Open Street Map, Simulation: Radio Mobile)

    Das Programm Radio Mobile ist kostenfrei erhältlich und ermöglicht sehr flexible Funkfeldsimulationen. Ich habe es heute erstmals eingesetzt, um einen Überblick über die zu erwartende Abdeckung unseres D-STAR-Relais zu bekommen. Natürlich verlangt es die Eingabe von etlichen Parametern, die die Terminals (Basisstation und Mobilstation) genau beschreiben. Wie ich dabei vorgegangen bin, habe ich weiter unten genauer beschrieben. Das Ergebnis vorweg: die Feldstärkevorhersagen der decken sich qualitativ recht gut mit meinen Beobachtungen, von einigen noch genauer zu diskutierenden Ausnahmen abgesehen.

    Die erste Karte zeigt eine Großraum-Übersicht, die dem Nutzer gute Anhaltspunkte liefert, ob ein Einstieg ins D-STAR-Netz über DB0ULM realistisch ist. Die Simulation orientiert sich an einer Mobilstation mit 5W Ausgangsleistung, Antennenhöhe 1,5 m und einem Antennengewinn von 3 dBi. Durch Klicken auf das Bild erhält man die Karte in voller Auflösung.

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  • Hermann Schumacher 09:31 am 23. November 2011 Permalink | Antworten
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    DB0ULM war heute nacht für einige Stunden nicht funktionsfähig durch einen unbekannten Software-Fehler. Nach hardwaremäßigem Restart seit 09:20 wieder qrv.

     
  • Hermann Schumacher 20:17 am 20. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    VIS ON – VIS OFF 

    Die ircDDB-Netzwerksoftware verfügt über die Möglichkeit, die Identität im Internet zu verschleiern. Schaut man einmal auf der ircDDB Live Website nach, so sieht man dort den ganzen Netzwerk-Verkehr in Echtzeit. Allerdings sind manche Rufzeichen durch Sterne ersetzt – dies ist die Standard-Einstellung, wenn ein Nutzer nicht explizit die Anzeige seines Rufzeichens freigeschaltet hat, erscheinen hier acht Sterne. Über Funk werden die Rufzeichen übrigens immer abgestrahlt.

    Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn mein Rufzeichen im Internet auftaucht, weil ich es umgekehr auch praktisch finde, z.B. befreundete Funkamateure auf rcDDB Live zu sehen und ggf. anzusprechen.

    Wie man diese Freischaltung bewerkstelligt, sei im Folgenden erklärt.

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    • Harald 12:05 am 1. Dezember 2011 Permalink | Antworten

      Hallo Herrmann,
      toll Deine Mühe. Leider hast Du auf der Seite nur das Positieve geschrieben. wenn es nur die Seite wäre ist das ja nicht so schlimm. In den USA gibt es noch einen Datensammler und das brauch ich nicht.

      http://www.dstardb.com/index.php?CALL=DF2DR&TYPE=my

      73 Harald DL2HCK

      • Hermann Schumacher 16:05 am 1. Dezember 2011 Permalink | Antworten

        Hallo Harald, die Seite kenne ich natürlich. Das muss halt jeder selbst wissen, und ich habe mich entschieden, meine Identität nicht zu verschleiern. So richtig kompromitierendes habe ich auch noch nicht über mich gefunden auf http://www.dstardb.com … 73, Hermann, DF2DR

  • Hermann Schumacher 22:33 am 19. November 2011 Permalink | Antworten
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    Grundeinstellungen am Beispiel IC-E92D 

    20111119-214614.jpg

    IC E-92D auf DB0ULM abgestimmt

    Will man in D-STAR nicht nur lokal funken, sondern auch die interessanten Möglichkeiten der Vernetzung nutzen, so sind die Rufzeichen-Einstellungen absolut essentiell und zu Beginn etwas kryptisch. Zudem ändern sich die Konventionen dann und wann – schließlich handelt es sich um einen experimentellen Funkdienst, und gerade die Vernetzung ist ein ideales Tummelfeld für ambitionierte Amateure.
    Daher möchte ich hier anhand meines Handfunkgeräts einmal kurz erklären, wie Endgeräte eingestellt sein müssen, um über unsere Relaisfunkstelle DB0ULM das D-STAR-Netz zu nutzen.
    Zunächst einmal muss natürlich die richtige Frequenz eingestellt sein: 439,5875 MHz Rx, Tx 7,6 MHz tiefer (die Standard-Ablage). Die Betriebsart ist DV (digital voice).

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  • Hermann Schumacher 13:22 am 13. November 2011 Permalink | Antworten
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    Die D STAR QSO Party ein echter thermischer… 

    Die D-STAR QSO Party: ein echter thermischer Härte-Test für unser Relais …

     
  • Thomas Grassmann 09:47 am 7. November 2011 Permalink | Antworten
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    Der erste Test zur Optimierung der Parameter der externen Soundkarte fand am So., 06.11.11 auf dem Hochsträss in Ulm statt.

    Der Messaufbau war denkbar einfach:

    Testaufbau

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  • Hermann Schumacher 17:21 am 6. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , Bitfehlerrate, ,   

    Ein allererster Feldtest 

    Linkstrecke bei unserem ersten Feldtest

    Feldtest von DB0ULM über 4,19 km

    Aussagen wie „es klötzelt irgendwie“, um die Signalqualität bei D-STAR-Verbindungen zu charakterisieren können den Relaisbetreiber nicht so recht zufrieden stellen. Da muss schon was Quantifizierbares her, auch um die Leistungsfähigkeit der Anlage periodisch überprüfen zu können. Überdies konnte ich bislang noch keine zufriedenstellende Auskunft über die optimale Einstellung der Signalamplitude am Eingang zum Software-Dekoder der G4KLX-Repeater-Lösung finden.

    Um zumindest mal einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, haben Thomas, DG8SF, und ich heute den im Folgenden beschriebenen Feldtest unternommen, der sich mit Amateurmitteln sehr leicht nachvollziehen lässt.

    Die Linkstrecke verlief über eine Entfernung von 4,19 km zwischen zwei Hügeln in Ulm (Hochsträss zum Eselsberg, dem Relaisstandort). Der Standort der Mobilstation war so gewählt, dass Sichtverbindung zum Relais bestand – zumindest theoretisch, denn es herrschte dichter Nebel.

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  • Hermann Schumacher 14:08 am 6. November 2011 Permalink | Antworten
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    DB0ULM aktuell ohne Webserver 

    Aus technischen Gründen läuft bei DB0ULM weiterhin der IBM Thinkpad und nicht der eigentlich vorgesehene hp. Der hp produziert auf 431,9675 MHz, also just auf der Relais-Eingabe, ein starkes Störsignal. Daher gibt es aktuell unter db0ulm.e-technik.uni-ulm.de auch keinen Webserver. Der ircddb-Eintrag ist entsprechend aktualisiert.

     
  • Hermann Schumacher 16:32 am 5. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Ein paar Informationen zur eingesetzten Technik 

    Relaisfunkstelle DB0ULM auf dem Werkstatt-Tisch

    Unsere Relaisfunkstelle besteht im Kern aus zwei umprogrammierten Motorola GM1200 Bündelfunkgeräten, die über eine Huber und Suhner TETRA-Weiche an eine Diamond X50-Antenne angeschaltet sind. Die Sendeleistung beträgt 9W (EIRP). Die niederfrequenten Signale werden in einer externen Soundkarte verarbeitet, ein USB/Seriell-Wandler besorgt die PTT-Tastung. Als Relaisrechner kommt ein hp/Compaq nx7300 Laptop zum Einsatz, auf dem auch die Netzwerksoftware und ein kleiner Webserver läuft.

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  • Hermann Schumacher 14:53 am 5. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , Universität Ulm   

    D-STAR Relais DB0ULM 

    Die Digitalisierung macht auch vor dem Amateurfunk nicht halt. D-STAR ist ein offenes System, dass seit mehreren Jahren in vielen Ländern der Welt Anwendung findet – zunächst ausschließlich mit Hardware der Firma ICOM, nunmehr aber auch mit nicht-kommerziellen Lösungen, auf der Hardware-, Relais-Software und Netzwerk-Seite. Unsere Relaisfunkstelle ist eine typische Amateurfunk-Lösung, die modifizierte kommerzielle Geräte (Motorola GM1200-Transceiver, Huber&Suhner Frequenzweiche), Open Source Software (G4KLX Repeater Controller, ircDDB Netzwerksoftware) und ein wenig Eigenbau-Hardware verbindet.

    Standort der Relaisfunkstelle ist der Gebäude-Komplex der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Universität Ulm.

     
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